Warpsprung: Von Nokia N900 zu Samsung Galaxy S2

Gutes altes N900Endlich bin ich nun in der Android-Welt angekommen. Vor kurzem ist mein Galaxy S2 ins Haus geflattert. Obwohl ich mir auch kurz den Umstieg auf iPhone überlegt hatte, bin ich doch wieder im Open Source Lager abgestiegen.

Nach der entteuschenden Nummer, die sich Nokia mit all jenen geleistet hat, die sich vor zwei Jahren das brandneue Super-Phone N900 gekauft hatten, ist die Vielzahl an unterstützten Anwendungen unter Android eine Wohltat. Damit man mich nicht falsch versteht, das N900 ist ein tolles Stück Hardware, nur leider wurde Maemo nicht mehr weiterentwickelt, und nach anfänglicher Euphorie haben dann auch die meisten Entwickler dem OS den Rücken zugewandt.

Zwei Jahre sind auch eine halbe Ewigkeit in der IT und Telekom Welt von heute. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es aus meiner Sicht fast nichts gibt, was das Galaxy S2 nicht zumindest eine Spur besser hinbekommt als das N900.

Galaxy S2 fotografiert mit N900Fotos werden gestochen scharf, das Installieren und Starten von Apps geht so schnell, dass man oft keine Verzögerung merkt, Soziale Netze sind gut integriert, und auch sonst es das Arbeiten das reinste Vergnügen. Achja, und telefonieren kann man natürlich auch. Einziges Manko: Die Hardware-Tastatur des N900 werde ich vermissen, dafür ist das Galaxy aber wunderbar flach, und an die Software-Tastatur habe ich mich schnell gewöhnt.

Vor diesem Hintergrund wird es hier künftig in erster Linie Meldungen zu Android geben.

R.I.P. N900, es war eine schöne Zeit.

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