Linux

Im Rahmen einer Dienstreise nach Wien nächtigte ich am Donnerstag im Hotel Falkensteiner am Schottenfeld. Eines der netten Features des Hotels ist, dass am Zimmer ein Kaffeeautomat steht - lecker :). Als ich diesen aktivieren wollte tat sich aber nichts. Mal wieder typisch, dachte ich mir. Da kommt man Abends ins Zimmer, hat geduscht und möchte sich gemütlich eine Tasse Kaffee gönnen, und dann funktioniert das Ding nicht. Frei nach dem IT-Crowd Motto - "Did you plug it in?" - "Have you tried to turn it off and on again?" - begab ich mich auf die Suche nach der Steckdose, die das Gerät mit Strom versorgen sollte. Wie auf dem Artikelbild zu sehen fand ich sie schließlich - hinter dem Schreibtisch, kurz über dem Boden. Und ja - sie war ausgesteckt ;-). Da muss wohl wieder jemand sehr viele Stromfresser mitgehabt haben, damit er oder sie sich die Mühe gemacht hat, die Kaffeemaschine auszustecken - dachte ich mir. Kurz unter den Tisch gekrochen, und das Teil funktionierte wieder. Endlich kam ich zu meiner wohlverdienten Tasse Kaffee. Als ich kurz darauf mein Macbook am Schreibtisch anstöpseln wollte kam das Große AHA - und ich verstand. Es GIBT am Schreibtisch gar keine weitere Steckdose! So ganz allgemein betrachtet, herrscht im Zimmer generell Steckdosen-Notstand. Einzig auf einer Bettseite befindet sich ein einsamer Stromlieferant, und natürlich auch im Badezimmer ist noch so ein Ding verbaut. Liebe Hotelleitung, heute haben nicht nur Geschäftsreisende - aber gerade diese - mehr als nur ein Handy mit, dass sie gerne mit Strom versorgen würden. Eine simple Dreifach-Steckleiste am Schreibtisch wäre nicht DIE Investition. Man darf sich im Hotel Falkensteiner also aussuchen, ob man einen Kaffee, oder Saft für den Laptop haben möchte. Den Umstand haben wir beim Auszug an der Rezeption angemerkt. Mal sehen ob sich bis zu meinem nächsten Besuch etws geändert haben wird. Abesehen von der schon etwas abgenutzen Einrichtung ist die Ausstattung des Hotels recht ordentlich und auch das Frühstück ist sehr reichhaltig und von der Qualität her recht gut. Und schließtlich muss ich ja auch noch den Spa-Bereich austesten ;-). [gallery ids="1895,1896,1897,1898,1899,1900,1894"]

Viele Menschen verwenden Windows als Betriebssystem für ihren PC. Es gibt jedoch auch Alternativen. Linux ist ein freies Betriebssystem, und ist vom Funktionsumfang Widnows gegenüber mindestens gleichwertig.

Obwohl ich auch gerne Windows verwende, und für manche Dinge sogar verwenden muß, ziehe ich die Stabilität und Anpassbarkeit von Linux dem propriätären Microsoft Betriebssystem vor. Im Gegensatz zu vielen Linux Anhängern ist Microsoft für mich jedoch nicht das große, böse Übel, sondern eines von vielen Unternehmen, das im Konkurrenzkampf zu überleben versucht. Große Mitstreiter wie IBM oder Sun verhalten sich im Prinzip in ähnlichen Situationen gleich wie Microsoft, also auch nicht besser 😉

Primär verwende ich Debian (und auf Debian basierendes) als Distribution.

Lange Zeit verwendete ich Knoppix für den Desktop – Einsatz.

Mittlerweile ist Ubuntu (oder genauer Kubuntu) meine bevorzugte Distribution.